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INTERNATIONALER KLIMASTREIK
VON FFF
AM 14.11.25
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Kleinmachnow4Future ruft auf:
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Kleinmachnow4Future war dabei am 20.9. in Potsdam:

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Endlich wieder eine Klimademo von FFF!
Kleinmachnow4Future ruft dazu auf, am 20.09.2025 um 12 Uhr zum Aktionstag nach Berlin zum Invalidenpark zu gehen
oder um 13 Uhr zur Demo nach Potsdam zum Magnus-Zeller-Platz!
EXIT GAS
ENTER FUTURE
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Kleinmachnow4Future war dabei!

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safe the date:
Globaler Klimastreik
am 20. September 2024 in ganz Deutschland und weltweit!
Kleinmachnow4Future ist in Potsdam dabei!
Start ist um 14 Uhr: Dortustraße.
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Review zum Aktionstag mit Sternmarsch und Demokratiekundgebung am 26.05.2024
Am 26.05.2024 feierte TKS (Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf) zu Ehren des Jubiläums des Geburtstags unseres Grundgesetzes mit einem Sternmarsch und einer anschließenden Kundgebung. Zu Gast als Rednerinnen für die anschließende Kundgebung geladen waren: Prof. Dr. Gesine Schwan, Verfassungsrichterin Frau Karen Sokoll und Franziska Merkel-Anger von den Omas gegen rechts.
Die Veranstaltung wurde von Kleinmachnow4future ins Leben gerufen und ehrenamtlich von engagierten Bürgern sowie den drei Kommunen und NTTKS (Netzwerk tolerantes Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf) begleitet.
Aus drei Richtungen strömten bis zu 300 Personen auf den Kundgebungsplatz (Parkplatz Freibad Kiebitzberge) und lauschten den Gästen sowie der Musik der „Wacholder Street Band“.
Anbei die Eingangsrede, welche von Frau Prof. Dr. Gesine Schwan gehalten wurde:
Zunächst möchte ich zu der Idee für diese Veranstaltung gratulieren und für die Einladung danken. Es ist wirklich eine Freude, so viele hier zu sehen und die Idee ist richtig Klasse, dass hier über einen Sternmarsch von drei Seiten eine Zusammenkunft stattfindet, um unsere Zustimmung zum Grundgesetz und zu unserer Demokratie zu bekunden. Vor 20 Jahren hätten wir nicht gedacht, dass ein solches Treffen notwendig sein würde. Aber es ist sehr notwendig, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa. Das hat Gründe: Das Versprechen der Demokratie, dass alle eine gleiche Chance für ein freies, selbstbestimmtes Leben haben sollten, und das in Gerechtigkeit und Solidarität, dies wird immer weniger eingelöst. Damit dürfen wir uns nicht zufrieden geben. Aber es ist eben keine Lösung, wenn wir Rattenfängern folgen, die mit ihren völkischen Fantasien Recht und Sozialstaat nur den Bio-Deutschen zukommen lassen und alle anderen deportieren wollen, die nach Deutschland oder Europa gekommen sind und vielfach aus Gesellschaft und Wirtschaft nicht mehr wegzudenken sind. Wir gehören zusammen! Schon diese Fantasie der Deportation ist grauenvoll, dem müssen wir ein entschiedenes Nein entgegensetzen. Und zwar zunächst, indem wir denen, die Deportationen propagieren, zeigen, dass wir viel mehr sind als sie, viel mehr. Und dass für uns die Würde des Menschen unantastbar ist, wie es in Artikel 1 unseres Grundgesetzes heißt. Dieser Artikel eröffnet unsere Verfassung wie ein Paukenschlag und er ist unveränderbar! Aber unsere Demokratie muss auch noch tiefer und breiter in unserer Gesellschaft verankert werden, damit sie uns spürbar noch mehr wert ist. Die Bürgerinnen und Bürger müssen erfahren können, dass sie mitbestimmen können, alle! Das geht vor allem auf der kommunalen Ebene. Deshalb plädiere ich dafür, dass Kommunen für ihre langfristigen Entscheidungen Entwicklungsbeiräte einrichten, in denen Bürgerinitiativen, Interessenverbände, Wirtschaftsvertreter mit Vertretern von Stadtrat und Verwaltung zusammen Lösungen erarbeiten und der Politik gemeinsame Vorschläge machen. Das ist nicht immer einfach, demokratische Politik ist überhaupt nicht immer einfach, aber das führt uns als demokratische Gesellschaft schließlich zusammen. Damit haben wir gute Erfahrungen gemacht. Das macht übrigens auch Spaß und man hat das Gefühl, an etwas Sinnvollem beteiligt zu sein.
Wir sind ein weltoffenes und freundliches Land und wollen das auch bleiben. Es ist einfach viel schöner, mit freundlich grüßenden Nachbarn zu leben und es ist keine Frage, dass das viel schöner ist, als mit Muffeln zu leben, die alles furchtbar finden und den Untergang predigen. Und wir gehen eben nicht unter, sondern bringen die Lauen auf Trab und freuen uns über gemeinsame Erfolge. Was uns dabei nicht schaden kann, ist noch mehr Humor!
Jetzt am Ende sage ich aber nicht: Wir schaffen das! Sondern: Gemeinsam kriegen wir das hin!
Frau Sokoll als Richterin des Landesverfassungsgericht des Landes Brandenburg führte in ihrer Rede u.a. aus: „Inhaltlich ist in unsere Landesverfassung nach der friedlichen Revolution von 1989 trotz aller kontroversen Diskussionen gewiss mehr Euphorie geflossen als in das Grundgesetz. Vor allem gelang es, ergänzende Elemente direkter Demokratie einzuführen: Volksinitiative, Volkbegehren und Volksentscheid. Auch wurden Auslegungshinweise und Staatsziele mit aufgenommen, Erbe der DDR und der Bürgerrechtsbewegung, sozusagen „Fingerzeige“ in Richtung Gesetzgeber und Regierung/Verwaltung. Inhaltlich ist in unsere Landesverfassung nach der friedlichen Revolution von 1989 trotz aller kontroversen Diskussionen gewiss mehr Euphorie geflossen als in das Grundgesetz. Vor allem gelang es, ergänzende Elemente direkter Demokratie einzuführen: Volksinitiative, Volkbegehren und Volksentscheid. Auch wurden Auslegungshinweise und Staatsziele mit aufgenommen, Erbe der DDR und der Bürgerrechtsbewegung, sozusagen „Fingerzeige“ in Richtung Gesetzgeber und Regierung/Verwaltung. Inhaltlich ist in unsere Landesverfassung nach der friedlichen Revolution von 1989 trotz aller kontroversen Diskussionengewiss mehr Euphorie geflossen als in das Grundgesetz. Vor allem gelang es, ergänzende Elemente direkter Demokratie einzuführen: Volksinitiative, Volkbegehren und Volksentscheid. Auch wurden Auslegungshinweise und Staatsziele mit aufgenommen, Erbe der DDR und der Bürgerrechtsbewegung, sozusagen „Fingerzeige“ in Richtung Gesetzgeber und Regierung/Verwaltung.“…“Ein aktuelles Beispiel ist die Diskussion darum, das Bundesverfassungsgericht stärker in seiner Unabhängigkeit zu schützen, angesichts übergriffiger Justizreformen im Polen unter der „PIS“-Regierung oder in Ungarn – hier haben wir in Brandenburg Vorkehrungen in der Verfassung getroffen.“
Der vollständige Text kann unter dem folgenden Link aufgerufen werden.
Die Omas gegen Rechts waren auch zugegen und haben sich mit einem Redebeitrag beteiligt!
Wir danken allen engagierten Menschen, die mit uns gemeinsam den Tag und den Anlass voller Freude, Engagement und Solidarität begangen haben und hoffen, dass das erforderliche Engagement für unsere Demokratie sich verstärkt.
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Save the date!
Kleinmachnow4Future ruft auf:



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Kleinmachnow4Future und die Lokale Agenda AG Klimaschutz rufen zum Solar-Infoabend am Montag, den 27. Mai um 18:00 Uhr im Bürgersaal des Rathauses auf!
- Begrüßung und News aus der Gemeindeverwaltung
- Fachvortrag incl. Fragerunde
- Austausch mit „Bürger-Expert*innen“
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Unser nächstes Treffen findet diesmal nicht im Rathaus, sondern im Carat, Adolf-Grimme-Ring 1 am Dienstag, 07.05.24 um 17.30 Uhr statt.
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Kleinmachnow4Future war bei Lichterfelde WELTOFFEN am 1. Mai dabei & Axel hat eine super Rede gehalten!

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Kleinmachnow4Future war dabei: @wirfahrenzusammen am 1. März 2024!

Kleinmachnow4Future rief auf:
Bundesweiter Klimastreik von #wirfahrenzusammen am Freitag, 1. März 2024!
Kommt um 12 Uhr auf den Alten Markt in Potsdam!
#wirfahrenzusammen – ein Bündnis von Fridays for Future und Ver.di, also die Klimabewegung gemeinsam mit den Beschäftigten des ÖPNV.
Der ÖPNV ist das Herzstück der sozialen und klimafreundlichen Mobilität für alle.
Wenn wir Klimaschutz wollen, müssen wir den ÖPNV stärken!
Für eine lebenswerte Zukunft und für die notwendige Verkehrswende zur Reduzierung
des Autoverkehrs muss der ÖPNV bis 2030 verdoppelt werden. Doch das wird nur mit
besseren Arbeitsbedingungen, guter Bezahlung und massiven Investitionen in
den ÖPNV-Ausbau möglich sein.
Daher fordert #wirfahrenzusammen:
- Gute Arbeitsbedingungen und mehr Personal für die Beschäftigten im Nahverkehr
- Mobilität für alle und eine Verdopplung des ÖPNV
- Ein bundesweites Investitionsprogramm von mind. 16 Mrd.€ pro Jahr bis 2030
- Dauerhafte Entlastung der Kommunen bei Investitionen und Betrieb des ÖPNV durch Bund und Länder
- Ausbau und Modernisierung eines flächendeckenden und bedarfsgerechten ÖPNV, den sich alle leisten können.
Hierzu gibt es eine Petition, die am Streiktag den Verantwortlichen der Politik übergeben werden soll: https://mailing.campact.de/mail/visit?redirect=https://weact.campact.de/petitions/vorfahrt-opnv-mobilitat-fur-alle-und-gute-arbeit-fur-die-beschaftigten-im-opnv&token=28dacd89-a06c-493a-8a5b-5fe1ae6cf00d&utm_term=unterzeichne-jetzt-fur-eine-gerechte-verkehrswende&link_position=3&layout_link=false
Unterstützt diese Petition für eine bessere, klimafreundliche Zukunft mit einem besseren ÖPNV und kommt am Freitag zur Demo!
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Achtung ⚠️… die KlimaFreitag-Treffen finden momentan immer an wechselnden Tagen meist um 17:00 statt, aber ab jetzt IM Rathaus! Die genauen Termine geben wir hier oben auf der Seite bekannt!
Wer daran Interesse hat, was wir planen, ist herzlich eingeladen.
Kleinmachnow4Future hat seine Strategie geändert. Mehr als zwei Jahre haben wir den KlimaFreitag auf dem Rathausmarkt veranstaltet, um die Klimakrise hier in Kleinmachnow in die Öffentlichkeit zu bringen. Im April haben wir beschlossen, unsere Aktionen zu verändern und uns konkret das Projekt Gebäudesanierung in Kleinmachnow vorzunehmen. Deswegen treffen wir uns jetzt beim KlimaFreitag nicht mehr auf dem Rathausmarkt, sondern im Rathaus und arbeiten mit der Lokalen Agenda Kleinmachnow zusammen. Im Moment bereiten wir in der Lokalen Agenda eine Sanierungs- und Energiemesse vor, die im nächsten Februar im Bürgersaal mit Ständen von Fachbetrieben und Vorträgen die wichtigsten Informationen für interessierte Bürger:innen präsentieren wird.
Kommt um 17:00 Uhr ins Rathaus zum Raum 2 und packt mit uns den Klimaschutz aktiv an! Wir müssen der Politik zeigen, dass wir guten Klimaschutz wollen und eine gute Zukunft für alle!
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Ein riesiges Dankeschön an jeden Einzelnen, der am Sonntag auf dem Rathausmarkt in Kleinmachnow dabei war! Es war ein voller Erfolg mit geschätzt 1500 Teilnehmenden. Auf dem kompletten Rathausmarkt drängten sich die Leute mit Schildern, auf denen sie ihre Überzeugung bezüglich rechtem Gedankengut geschrieben und gemalt hatten, um diese zu präsentierten.
Für eine Auflockerung des Events sorgte zwischen den teils bewegenden Reden die Band Duke Brass, die den ganzen Rathausmarkt stimmungsvoll unterhielt, auch mit choreographischen Einlagen, um die Kälte zu vertreiben.




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Save the date:
Kleinmachnow4Future ruft auf:

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Demokratie bewahren – Vielfalt verteidigen!
Sonntag, 28.1.24, 14 Uhr Rathausmarkt Kleinmachnow
Jetzt sind auch wir in Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf gefragt: Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, als Zivilgesellschaft ein solidarisches Miteinander zu verteidigen. Wir sind entschlossen, laut und aktiv zu werden: für eine offene, demokratische, plurale und solidarische Gesellschaft, gemeinsam gegen den Rechtsruck in Deutschland und Europa! Schweigen ist keine Option! Wir müssen sichtbar und hörbar werden. Die Zeit zu handeln ist jetzt, denn bei den Kommunal-, Landtags- und Europawahlen in 2024 geht es um viel!
Jetzt sind wir ALLE gefragt:
● Für Solidaritat und Respekt, gegen Hass und Hetze.
● Für Gerechtigkeit und Toleranz, gegen Spaltung.
● Für eine Gesellschaft, die niemanden zurücklässt, für Menschenwürde, gegen Ausgrenzung.
● Für Selbstbestimmung, Humanität und Menschenrechte.
● Für Alle, gegen Rassismus, Antisemitismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Werden Sie bis Donnerstag um 14 Uhr Erstunterzeichner*in mit einer Mail an klimaschutz@kleinmachnow4future.de! Danach folgt ein Sharepic mit den Logos der Unterstützer*innen sowie weitere Informationen zum Programm.
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Demonstration gegen Rechtsextremismus -> für Toleranz und Vielfältigkeit unter dem Motto „Vielfalt statt Hetze“ vor dem Bundestag in Berlin am 21.01.2024 … Kleinmachnow4Future war da!

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Demonstration gegen Rechts und für Demokratie in Potsdam auf dem Alten Markt am 14.01.2024 … Kleinmachnow4Future war dabei!

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Kleinmachnow4Future war da!

GLOBALER KLIMASTREIK von Fridays for Future am 15. September 2023!
Kommt alle um 14 Uhr nach Potsdam zum Brandenburger Tor und zeigt der Politik, dass Klimaschutz die wichtigste Aufgabe dieses Jahrhunderts ist!
Auf Europäischer Ebene haben wir mit dem Green Deal schon viel erreicht, aber die Umsetzung fehlt noch. Zwei Drittel der Vorhaben sind noch nicht verabschiedet! Und im nächsten Jahr steht wieder eine Europawahl an und bevor alle Europaparlamentarier in den Wahlkampfmodus gehen, sollten die schon erreichten Vorhaben bis zum Jahresende beschlossen werden, denn nach der Europawahl 2024 könnte es sein, dass dieser Erfolg des Green Deals, keine Chance mehr auf eine Umsetzung hat. Die Kommission muss jetzt liefern! Ohne Fridays for Future, ohne die vielen Hunderttausenden gerade auch jungen Menschen auf den Straßen vor der Europawahl 2019, würde es diesen Europäischen Green Deal überhaupt nicht geben. Deswegen kommt der Globale Klimastreik an diesem Freitag, den 15.9.2023 genau zur richtigen Zeit. Wenn wieder viele Menschen auf die Straße gehen, ist das ein starkes Zeichen für die Verteidigung des Green Deals (in der EU und in seinen Mitgliedstaaten)! Also lasst uns alle der Politik zeigen, dass wir Taten sehen wollen! Es gibt keinen Planet B!
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Fridays for Future
rief auf zum
Globalen Klimastreik
am Freitag, 3.3.23!
Am 3. März 2023 fand weltweit ein weiterer globale Klimastreik von Fridays for Future statt. Unter dem Motto #TomorrowIsTooLate rief fff alle Menschen auch in Potsdam dazu auf, sich ihnen anzuschließen und gemeinsam mit ihnen für Klimagerechtigkeit auf die Straße zu gehen.
Während LNG-Terminals in nicht einmal einem Jahr gebaut werden und neue fossile Infrastruktur geschaffen wird, stockt der Ausbau der erneuerbaren Energien immer noch und Klimaziele werden sogar von Ministerien gebrochen – inbesondere von Seiten des Verkehrsministeriums. Es gibt keine ausreichenden Pläne zur Einhaltung der Klimaziele!
FFF: „Wir hoffen, dass möglichst viele Menschen am 3. März an unserem Streik teilnehmen und gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft kämpfen. Lasst uns zeigen, dass wir bereit sind, für den Klimaschutz auf die Straße zu gehen und uns nicht länger von der Politik ignorieren zu lassen!„
Kleinmachnow4Future schloss sich dem Aufruf an!
Wir demonstrierten in Potsdam!






Der erste KlimaFreitag im Neuen Jahr fand nicht auf dem Rathausmarkt, sondern in Lützerath statt!
#AufNachLützerath
Thema: Die Kohle bleibt in der Erde!
Wo Kohleausstieg draufsteht, muss auch CO2-Einsparung drin sein!
Wir von Kleinmachnow4Future waren unterwegs nach Lützerath zur Demo am 14.01.2023 um 12 Uhr. Näheres auf unserem Blog.
Informationen und weiterführende Links zur Demonstration:
Lützerath bleibt!
https://www.bund-nrw.de/presse/detail/news/luetzerath-grosse-demo-am-14-januar/
Weiterführende Links zum Kohleabbau:
https://taz.de/Fridays-for-Future-ueber-Luetzerath/!5903446/
Sehr interessantes Interview von Christian Sievers im heute-journal mit Professor Niklas Höhne vom New Climate Institute: https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/luetzerath-kohleabbau-klimaziele-hoehne-100.html
Auf nach Lützerath!
Kleinmachnow4Future bedankt sich bei allen Rednern, Mitwirkenden & Helfern für ihr Engagement und die Hilfe im Jahr 2022! Gemeinsam haben wir es geschafft, die KlimaFreitage erfolgreich und interessant zu gestalten! Danke!
Wir wünschen allen ein glückliches Neues Jahr mit viel Engagement für das Klima und natürlich vielen interessanten, gut besuchten KlimaFreitagen!
Wenn Ihr Näheres erfahren wollt, was bei unseren KlimaFreitagen statt gefunden hat, könnt Ihr alles auf unserem Blog nachlesen.
Hier geht`s zum Blog…
Bereits geschehen:
Globaler Klimastreik
Freitag, 23.9.22
Kleinmachnow4Future rief dazu auf:
Macht mit: Unterstützt die weltweite Klimabewegung
Wir treffen uns in Potsdam um 14:00 Uhr, Alter Markt
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Aus dem Aufruf von Fridays4Future: „Fürs Klima und die Gerechtigkeit!„
Erneuerbare statt Fracking, Kohle und Atom!
Extreme Waldbrände in Frankreich, Dürrekatastrophe in Italien, Rekordhitze in Deutschland – die Klimakrise kommt uns immer näher. Weltweit leiden immer mehr Menschen unter ihren Folgen. Arten sterben aus, Landwirtschaft und die Erzeugung von Lebensmitteln werden durch Extremwetterereignisse immer schwieriger. Wenn es nicht gelingt, die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen, droht eine Klimakatastrophe, die nicht mehr aufzuhalten ist.
Offiziell will die Ampel-Regierung das 1,5-Grad-Limit einhalten, doch die bisherigen Pläne reichen dafür nicht aus. Das Klimaschutz-Sofortprogramm hat sie aufgeschoben. Beim Verkehr blockiert die FDP wichtige Maßnahmen – vom Tempolimit bis zum Abbau klimaschädlicher Subventionen. Und der selbsternannte “Klima-Kanzler” Olaf Scholz setzt immer noch auf Investitionen in fossile Energien.
Gleichzeitig rächt sich, wie massiv die letzten Regierungen die Energiewende verschleppt und uns abhängig von russischen Energieimporten gemacht haben. Infolge des völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine explodieren Energiepreise und Inflation. Viele Menschen können die Gasrechnung, steigende Lebensmittelpreise und Mieten kaum noch zahlen.
Jetzt trommeln Teile von Regierung und Opposition für die alten Klima-Killer: Fracking, Kohle- und Atomkraft sollen das ausbleibende russische Gas ersetzen und Energiepreise eindämmen. Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit werden gegeneinander ausgespielt. Das lassen wir nicht zu!
Jetzt muss die Ampel gegensteuern: Für konsequenten Klimaschutz und mehr soziale und globale Gerechtigkeit gehen wir am Freitag, den 23. September gemeinsam mit Fridays for Future auf die Straße.
Wir fordern von der Bundesregierung …
- … konsequent aus Kohle, Gas, Öl und Atomkraft auszusteigen:
- … eine grundlegende Verkehrswende.
- … genügend Geld, um in der Energiekrise gezielt Menschen mit niedrigem Einkommen zu entlasten.
- … Länder des Globalen Südens, die am meisten unter der Erderhitzung leiden, viel stärker bei der Bewältigung der Klimakrise zu unterstützen.
Statt auf Fracking, Kohle und Atom, setzen wir auf Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energiesparen sowie sozial gerechten Klimaschutz. Sei am Freitag, den 23. September bei Dir vor Ort mit dabei und werde Teil des weltweiten Klimastreiks von Fridays for Future.
Nach einer langen Sommerpause fand wieder der KlimaFreitag am 9. September auf dem Rathausmarkt statt. Er stand ganz im Zeichen der Energiekrise und hieß:
#KauftWärmflaschen!
Hier geht`s zum Blog…
Unser vorletzter KlimaFreitag fand am 10. Juni 2022 um 17:00 Uhr auf dem Rathausmarkt unter #Klimaschutz-lokal statt. Näheres könnt Ihr auf unserem Blog lesen.
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Globaler Klimastreik am 25. März 2022…
Deutschlandweit gingen mehr als 220.000 für Klimagerechtigkeit und Frieden auf die Straße… in mehr als 300 deutschen Städten. Weltweit gab es mehr als 1000 Aktionen. Kleinmachnow4Future war in Potsdam dabei!


FridaysForFuture fordert ein Ende der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern, insbesondere jetzt da mit dem Kauf von russischem Gas der Angriffskrieg auf die Ukraine finanziert wird! Sprecherin Jule Pehnt sagte, es brauche jetzt Milliarden für den Ausbau der erneuerbaren Energien, Wärmepumpen und des ÖPNV. Die Aktivistin Elisa Bascedil erklärte: „Momentan steuern wir auf eine Erhitzung von mehr als 3 Grad zu, was Wasser- und Nahrungsmittelknappheit, tödliche Hitzewellen und zerstöhrerische Fluten bedeutet.“
Unser KlimaFreitag im März fand dieses Mal aus Solidarität zu den Menschen in der Ukraine nicht als KlimaFreitag statt, sondern als Friedensdemonstration. Wir zeigten damit unsere Solidarität mit der Ukraine. Angeschlossen haben sich zahlreiche Parteien.
Unter dem #StandWithUkraine fand die Friedensdemonstration am Freitag, den 11. März 2022, auf dem Rathausmarkt um 17:00 Uhr statt. Hier ist dazu der Blog-Beitrag.
Wir von Kleinmachnow4Future lassen nicht locker, das Klimathema in die Kleinmachnower Öffentlichkeit zu bringen. Zwar sind wir alle durch Corona dauernd mit Maßnahmen, Lockdown oder Lockerungen beschäftigt, aber bei allen Schwierigkeiten damit wartet auf uns alle mit der Klimakrise eine noch größere Aufgabe. Jede und jeder weiß es, dass es enormer Anstrengungen in den nächsten Jahren bedarf, um die Erderwärmung zu stoppen und entsprechend den Pariser Klimazielen zu handeln. Der Protest von Fridays for Future hat deutlich gemacht: Es passiert in der Politik viel zu wenig. Wir müssen Druck auf die Politiker*innen machen – auch bei der neuen Bundesregierung- , dass jetzt und in Zukunft die richtigen Entscheidungen für konsequenten Klimaschutz getroffen werden. Und wir alle können mit unserem privaten Verhalten ebenfalls zum Umdenken beitragen.
Jeden zweiten Freitag im Monat veranstalten wir auf dem Rathausmarkt einen KlimaFreitag.
Jeder KlimaFreitag steht unter einem individuellen klimabezogenen Motto. Lest näheres auf unserem Blog.
Seid dabei,
hört zu,
kommt ins Gespräch!
Lasst uns zeigen, dass wir viele sind!
KLIMAWENDE JETZT!
Wir freuen uns jederzeit über Mitstreiter*innen, die uns bei unserem Engagement, das Klima zu retten und damit die Zukunft der Menschheit zu sichern, unterstützen!
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